DIE GESCHICHTE


Kabul, 11. Dezember 2014. Bei der Premiere eines Theaterstücks über Selbstmordanschläge sprengt sich ein 17 Jahre alter Junge in die Luft. Manche Zuschauer klatschen - sie halten die Explosion für eine besonders realistische Inszenierung. Erst als Panik ausbricht, verstehen sie, was passiert ist. 
Der Dokumentarfilm TRUE WARRIORS erzählt die Geschichte der Schauspieler und Musiker, die an diesem Tag auf der Bühne standen. Sie wollten mit ihrem Stück über Selbstmordanschläge ein Zeichen setzen gegen den Terror, der ihre Gesellschaft zerfrisst. Jetzt sind sie selbst vor Angst gelähmt. Jemals wieder Theater spielen? Nicht vorstellbar. Als Musiker berühmt werden? Viel zu gefährlich.

"Wenn wir aufhören,

gewinnen die anderen."


Erst als der Schock der Gewalt sie ein zweites Mal trifft, entscheiden die Künstler, sich mit aller Kraft ihrer Ohnmacht entgegenzustellen. Sie radikalisieren sich künstlerisch und beginnen so, ihr Trauma zu besiegen.
TRUE WARRIORS zeigt uns, dass wir dem Terror mehr entgegensetzen müssen als Hass und Angst.
Koproduziert von den Machern von "Hot Dog" und "You are Wanted". Editiert von der für einen Oskar 2018 nominierten Julia Drache.
"Uns allen verschlug der Film zunächst die Sprache.
Mich hat lange kein Film mehr so gepackt."
"Kabul wäre der schönste Ort der Welt, wäre es nur sicher, hören wir zu Beginn eine junge Frau sagen. Sie hat Recht. Eine starke Stadt, starke Menschen und eine unglaubliche Situation. Der großartige Dokumentarfilm True Warriors erzählt vom (Über)Leben in diesem Paradox."
"Impressive movie about Afghan artists capabilities,
courage and resilience facing death and destruction."
Andreas von Brandt, Stellvertreter des dt. Botschafters in Kabul
"Wer auch immer sich auch nur minimal mit Afghanistan
beschäftigt, muss diesen Film sehen."
Alexey Yusopov, ehemaliger Büroleiter der FES in Kabul

“Nach dem Abspann war die Anspannung im Publikum deutlich spürbar. Es dauerte etwas, bis die Zuschauer sich dem Bann des Dokumentarfilms entziehen konnten, der zu berühren weiß, ohne zu dramatisieren und der schonungslos die Brutalität des Alltags in Kabul aufzeigt“

(Süddeutsche Zeitung)

 

"Weil der Film die Menschen reden lässt, ohne Inserts, ohne Sprecher, ohne Einordnung, schafft er etwas, das Tausende Zeitungstote nicht vermochten: Er berührt."

(Die Welt)

 

"Der ganze Kinosaal war wie elektrisiert. (...) Dieser Film hinterlässt wirklich Spuren - und Gänsehaut."

(Radio Eins)

 

“Kunst hat die Kraft, Leben zu retten, trotz allem, das ist die berührende Botschaft von 'True Warriors'.“

(Hamburger Morgenpost)

 

"Eine spannende und bedrückende Dokumentation."

(WDR, Westart)

 

"Authentisch und berührend"

(Der Tagesspiegel)

 

"Ronja von Wurmb-Seibel und Niklas Schenck gelingt ein eindrücklicher, intensiver und überaus wichtiger Film."

(NDR, DAS!)

 

"Wenn man diesen Film sieht, dann merkt man (...), dass auch ein solcher Einzelfall Menschen für ihr ganzes Leben verändert."

(Deutschlandfunk)

 

"Menschlich, persönlich, unbeschönigt und sehr direkt."

(Volksfreund Trier)

 

"True Warriors macht den Terror sichtbar"

(NDR Info)

 

"Der Film lässt den Zuschauer teilhaben an dem, was die Menschen fühlen und denken, die den Anschlag erlebt haben."

(ZDF heute plus)

 

"Die Geschichte hinter der Nachrichtenmeldung [wird] deutlich - und die Kraft von Kultur in unsicheren Zeiten."

(Frankfurter Neue Presse)

 

“Der Film berührt und lässt das Publikum nachdenklich zurück. (...) Der entschlossene Satz 'Wenn wir aufhören, gewinnen die anderen' der Schauspielerin Leena Alam zieht sich wie ein roter Faden durch den Film. Den Künstlern ist es wichtig, eine Botschaft an die Täter zu schicken: Wir geben nicht auf, uns bekommt ihr nicht klein! Die afghanischen Künstler zeigen damit klar, wie sie sich sehen: als 'True Warriors', wahre Krieger."

(Rhein-Neckar-Zeitung)

 

“Ein Film, so bedeutsam wie bedrückend.“

(web.de)

 

“Die Filmemacher Niklas Schenck und Ronja von Wurmb-Seibel lassen in „True Warriors“ (Wahre Krieger), Schauspieler, Musiker und Zuschauer das Erlebnis des Anschlags ganz genau rekonstruieren. Dabei entsteht auch eine Erzählung von der generellen Rolle der Kultur in einem Land wie Afghanistan. Sie ist Flucht- und Hoffnungspunkt, Zukunftsversicherung, und oft einziges Medium sich auszudrücken.“

(Berliner Zeitung)

 

"Die Stärke der Dokumentation liegt darin, dass sie in den Mittelpunkt rückt, was in Medienberichterstattungen und Asyldebatten häufig zu kurz kommt: die Menschlichkeit."

(Alsharq)

Die Filmemacher Niklas Schenck und Ronja von Wurmb-Seidel lassen in „True Warriors“ (Wahre Krieger), Schauspieler, Musiker und Zuschauer das Erlebnis des Anschlags ganz genau rekonstruieren. Dabei entsteht auch eine Erzählung von der generellen Rolle der Kultur in einem Land wie Afghanistan. Sie ist Flucht- und Hoffnungspunkt, Zukunftsversicherung, und oft einziges Medium sich auszudrücken. – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29511940 ©2018

"Eindrucksvoll"

(Thüringer Allgemeine Zeitung)

 

"Geht unter die Haut"

(Weinheimer Nachrichten)

 

"Ganz nah sind die Gesichter, als würden sie einem gegenüber stehen und in die Augen schau en, mit einem persönlich sprechen. So machen sie ihre Erfahrungen zu denen der Zu schauer. (...) „True Warrior“ ist ein Film über Angst, Verzweiflung, Aufgabe, schonungslos und realistisch. Er erzählt aber auch über die Kraft der Kunst, die Stärke der Freundschaft, die Entschlossenheit, das Land zu ändern. (...) Der Film macht auch Mut."

(Die Woch)

 

"Sehr berührend und eindringlich"

(Badische Zeitung)

 

"Setzt ein Zeichen gegen den Terror"

(Fudder)

 

"Unfassbar nah und echt"

(Radio Q)

 

"Ein ungewöhnlicher Film"

(Mannheimer Morgen)

 

"Eine krasse Geschichte"

(Cosmo Radio, WDR)

 

"Wer TRUE WARRIORS gesehen hat, wird sich niemals mehr nach der 'anderen Kultur' der Afghanen fragen müssen, sondern ihre Menschlichkeit sehen, die sie mit uns gemeinsam haben."

(Thomas Ruttig, Afghanistan Analysts Network)

 

"Authentisch, lebensnah und aufklärend."

(Stadtus.de)

 

"Ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm"

(Rhein-Neckar-Zeitung)

 

“Bewegende Bilder und eindrucksvolle Intensität“

(Flensborg Avis)

 

"Bemerkenswerte Hommage an couragierte KünstlerInnen"

(Schwäbisches Tagblatt)

 

"Authentisch, hautnah und distanzlos (...) Der Zuschauer wird in 90 Minuten berührt, bewegt, zum Nachdenken gebracht, ohne sich den Eindrücken entziehen zu können. (...) Ein Meisterwerk."

(Informer Online)

 

"Sehenswert!"

(Munich Mag)

 

"Diesselben Ängste und Hoffnungen wie wir"
(Gazelle Young)

 

"Am Ende ist es kein deprimierender Film, vielmehr ein Zeugnis eines faszinierenden Engangements."

(Ostholsteiner Anzeiger)