You can stream our documentary film TRUE WARRIORS for free as long as Corona is keeping us all locked down. Watch! Share! Write to us! We feel TRUE WARRIORS tells a story that can give us courage and strength especially during these uncertain times. It was with strength, courage and love that the artists in our film reacted when they were attacked for that which they hold dearest: their art. During the premiere of their play about suicide bombings in Kabul, Afghanistan in december 2014, a teenage suicide bomber killed himself in the audience. This radically altered the lives of all those present that day – the actors on stage, their fellow artists in the audience. It was a brutal cut which still holds a firm grip on most of the survivors. In spite of that, all of them kept up their struggle – some fled to Europe and have since been active in exile. Others decided to stay in Kabul and take even more risks, most of all during the daring re-enactment of a mob killing at the very scene of the crime in central Kabul. 


Watch a trailer here. And if you do watch the film, please consider donating to the tune of what a cinema ticket would have cost you.

 

Wir haben entschieden, unseren Dokumentarfilm TRUE WARRIORS kostenfrei zum Streaming anzubieten, solange Corona uns in Atem hält. Wir finden, TRUE WARRIORS erzählt eine Geschichte, die gerade jetzt Kraft und Mut geben kann. Denn genau so –voller Kraft und Mut und Liebe– haben die Künstler aus unserem Film reagiert, als das angegriffen wurde, was sie am meisten lieben: ihre Kunst. Bei der Premiere eines Stücks über Selbstmordattentate im Kulturzentrum in Kabul sprengte sich im Dezember 2014 ein jugendlicher Attentäter im Publikum in die Luft. Es war ein Bruch für alle Künstler, die an dem Tag auf der Bühne standen oder auf den Rängen zuschauten, ein brutaler Einschnitt, der sie bis heute nicht loslässt. Trotzdem machten alle weiter – manche flohen nach Europa und wirken seither im Exil. Andere entschlossen sich, in Kabul zu bleiben und noch mehr Risiko in Kauf zu nehmen – besonders bei der mutigen Re-Inszenierung eines Lynchmordes direkt am Tatort, mitten im Zentrum von Kabul. Ein Geschichte über MUT. 

 

Link zum Trailer!

 

Wenn ihr den Film anschaut, bitte erwägt eine Spende in der Größenordnung dessen, was eine Kinokarte kostet. Ihr ermöglicht uns damit, weiterhin viel Zeit und all unser Herzblut in Geschichten wie diesen zu stecken.

Nous avons décidé de rendre notre documentaire de 90 minutes TRUE WARRIORS disponible gratuitement en ligne tant que COVID-19 nous garde tous enfermés. Nous pensons que TRUE WARRIORS raconte une histoire inspirante qui peut nous donner du courage et de la force, surtout en ces temps incertains. C'est avec passion, engagement et amour que les artistes presentés dans notre film ont réagi lorsqu'ils ont été attaqués sur ce qui leur tient le plus à cœur: leur art. Lors de la première de leur pièce de theatre sur les attentats suicides à Kabul, en Afghanistan en décembre 2014, un adolescent kamikaze s'est suicidé dans le public. Cela a radicalement changé la vie de toutes les personnes présentes ce jour-là - les acteurs sur scène, leurs collègues artistes dans le public. Ce fut une coupure brutale qui affecte toujours les survivants. Malgré cela, tous ont poursuivi leur lutte - certains ont fui en Europe et ont depuis été actifs en exil. D'autres ont décidé de rester à Kaboul et de prendre encore plus de risques, notamment lors de l'audacieuse reconstitution d'un meurtre sur le lieu même du crime dans le centre de Kaboul.

 

Consultez la bande-annonce en français. Si vous regardez le film, pensez à faire un don à hauteur de ce qu'un billet de cinéma vous aurait coûté. Vous nous aidez à investir beaucoup de temps et à mettre tout notre cœur dans des films comme celui-ci - des films qui comptent.

Hemos decidido que nuestro documental de 90 minutos TRUE WARRIORS esté disponible en línea de forma gratuita mientras el coronavirus nos mantiene confinados.

 

Sentimos que TRUE WARRIORS (‘VERDADEROS GUERREROS’) cuenta una historia que nos puede dar coraje y fortaleza, especialmente durante estos tiempos inciertos. Fue con fuerza, coraje y amor que los artistas que protagonizan nuestra película reaccionaron cuando fueron atacados por lo que más valoran: su arte. Durante el estreno de su obra de teatro en diciembre de 2014 sobre atentados suicidas en Kabul, Afganistán, un adolescente terrorista suicida se inmoló frente a la audiencia. Esto alteró radicalmente la vida de todos los sobrevivientes: los actores en el escenario, sus compañeros artistas en el público. Este acontecimiento brutal aún afecta reciamente a la mayoría de quienes lo vivieron. A pesar de ello, todos continuaron en su lucha como artistas. Algunos huyeron a Europa y desde entonces han estado activos desde el exilio. Otros decidieron quedarse en Kabul y asumir aún más riesgos, sobre todo durante la audaz recreación de una matanza justamente en el mismo lugar del crimen en el centro de Kabul.

 

¡El documental completo cuenta con subtítulos en español! Vea un tráiler en inglés aquí!

 

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DIE GESCHICHTE


Kabul, 11. Dezember 2014. Bei der Premiere eines Theaterstücks über Selbstmordanschläge sprengt sich ein 17 Jahre alter Junge in die Luft. Manche Zuschauer klatschen - sie halten die Explosion für eine besonders realistische Inszenierung. Erst als Panik ausbricht, verstehen sie, was passiert ist. 
Der Dokumentarfilm TRUE WARRIORS erzählt die Geschichte der Schauspieler und Musiker, die an diesem Tag auf der Bühne standen. Sie wollten mit ihrem Stück über Selbstmordanschläge ein Zeichen setzen gegen den Terror, der ihre Gesellschaft zerfrisst. Jetzt sind sie selbst vor Angst gelähmt. Jemals wieder Theater spielen? Nicht vorstellbar. Als Musiker berühmt werden? Viel zu gefährlich.

"Wenn wir aufhören,

gewinnen die anderen."


Erst als der Schock der Gewalt sie ein zweites Mal trifft, entscheiden die Künstler, sich mit aller Kraft ihrer Ohnmacht entgegenzustellen. Sie radikalisieren sich künstlerisch und beginnen so, ihr Trauma zu besiegen.
TRUE WARRIORS zeigt uns, dass wir dem Terror mehr entgegensetzen müssen als Hass und Angst.
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Koproduziert von den Machern von "Hot Dog" und "You are Wanted". Editiert von der für einen Oskar 2018 nominierten Julia Drache.
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Auf ARTE gesendet am 6.6. 2018 – in Frankreich unter dem Titel "Kaboul: Les guerriers de l'art". Französischer Trailer hier.

Festival-Teilnahmen:

- Internationales Filmfestival in Algiers, Algerien (Special mention)
- Festival de cine y derechos humanos Barcelona
- Human Rights Film Festival York (UK)
- Afghan International Film festival Stockholm (Best documentary)
- Afghan International Film Festival Ladenburg, Deutschland (2. Preis Kategorie langer Dokumentarfilm

"Uns allen verschlug der Film zunächst die Sprache.
Mich hat lange kein Film mehr so gepackt."
"Kabul wäre der schönste Ort der Welt, wäre es nur sicher, hören wir zu Beginn eine junge Frau sagen. Sie hat Recht. Eine starke Stadt, starke Menschen und eine unglaubliche Situation. Der großartige Dokumentarfilm True Warriors erzählt vom (Über)Leben in diesem Paradox."
"Impressive movie about Afghan artists capabilities,
courage and resilience facing death and destruction."
Andreas von Brandt, Stellvertreter des dt. Botschafters in Kabul
"Wer auch immer sich auch nur minimal mit Afghanistan
beschäftigt, muss diesen Film sehen."
Alexey Yusopov, ehemaliger Büroleiter der FES in Kabul

"Kaum zu glauben, dass es ihr filmisches Erstlingswerk ist, so authentisch, spannend, schonungslos und gleichzeitig mitfühlend ist es gelungen."

(Süddeutsche Zeitung)

 

"Nach dem Abspann war die Anspannung im Publikum deutlich spürbar. Es dauerte etwas, bis die Zuschauer sich dem Bann des Dokumentarfilms entziehen konnten, der zu berühren weiß, ohne zu dramatisieren und der schonungslos die Brutalität des Alltags in Kabul aufzeigt“

(SZ)

 

"Weil der Film die Menschen reden lässt, ohne Inserts, ohne Sprecher, ohne Einordnung, schafft er etwas, das Tausende Zeitungstote nicht vermochten: Er berührt."

(Die Welt)

 

"Der ganze Kinosaal war wie elektrisiert. (...) Dieser Film hinterlässt wirklich Spuren - und Gänsehaut."

(Radio Eins)

 

“Kunst hat die Kraft, Leben zu retten, trotz allem, das ist die berührende Botschaft von 'True Warriors'.“

(Hamburger Morgenpost)

 

"Eine spannende und bedrückende Dokumentation."

(WDR, Westart)

 

"Authentisch und berührend"

(Der Tagesspiegel)

 

"Ronja von Wurmb-Seibel und Niklas Schenck gelingt ein eindrücklicher, intensiver und überaus wichtiger Film."

(NDR, DAS!)

 

"Wenn man diesen Film sieht, dann merkt man (...), dass auch ein solcher Einzelfall Menschen für ihr ganzes Leben verändert."

(Deutschlandfunk)

 

"Menschlich, persönlich, unbeschönigt und sehr direkt."

(Volksfreund Trier)

 

"True Warriors macht den Terror sichtbar"

(NDR Info)

 

"Der Film lässt den Zuschauer teilhaben an dem, was die Menschen fühlen und denken, die den Anschlag erlebt haben."

(ZDF heute plus)

 

"Die Geschichte hinter der Nachrichtenmeldung [wird] deutlich - und die Kraft von Kultur in unsicheren Zeiten."

(Frankfurter Neue Presse)

 

“Der Film berührt und lässt das Publikum nachdenklich zurück. (...) Der entschlossene Satz 'Wenn wir aufhören, gewinnen die anderen' der Schauspielerin Leena Alam zieht sich wie ein roter Faden durch den Film. Den Künstlern ist es wichtig, eine Botschaft an die Täter zu schicken: Wir geben nicht auf, uns bekommt ihr nicht klein! Die afghanischen Künstler zeigen damit klar, wie sie sich sehen: als 'True Warriors', wahre Krieger."

(Rhein-Neckar-Zeitung)

 

“Ein Film, so bedeutsam wie bedrückend.“

(web.de)

 

“Die Filmemacher Niklas Schenck und Ronja von Wurmb-Seibel lassen in „True Warriors“ (Wahre Krieger), Schauspieler, Musiker und Zuschauer das Erlebnis des Anschlags ganz genau rekonstruieren. Dabei entsteht auch eine Erzählung von der generellen Rolle der Kultur in einem Land wie Afghanistan. Sie ist Flucht- und Hoffnungspunkt, Zukunftsversicherung, und oft einziges Medium sich auszudrücken.“

(Berliner Zeitung)

 

"Die Stärke der Dokumentation liegt darin, dass sie in den Mittelpunkt rückt, was in Medienberichterstattungen und Asyldebatten häufig zu kurz kommt: die Menschlichkeit."

(Alsharq)

Die Filmemacher Niklas Schenck und Ronja von Wurmb-Seidel lassen in „True Warriors“ (Wahre Krieger), Schauspieler, Musiker und Zuschauer das Erlebnis des Anschlags ganz genau rekonstruieren. Dabei entsteht auch eine Erzählung von der generellen Rolle der Kultur in einem Land wie Afghanistan. Sie ist Flucht- und Hoffnungspunkt, Zukunftsversicherung, und oft einziges Medium sich auszudrücken. – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29511940 ©2018

"Eindrucksvoll"

(Thüringer Allgemeine Zeitung)

 

"Geht unter die Haut"

(Weinheimer Nachrichten)

 

"Ganz nah sind die Gesichter, als würden sie einem gegenüber stehen und in die Augen schau en, mit einem persönlich sprechen. So machen sie ihre Erfahrungen zu denen der Zu schauer. (...) „True Warrior“ ist ein Film über Angst, Verzweiflung, Aufgabe, schonungslos und realistisch. Er erzählt aber auch über die Kraft der Kunst, die Stärke der Freundschaft, die Entschlossenheit, das Land zu ändern. (...) Der Film macht auch Mut."

(Die Woch)

 

"Sehr berührend und eindringlich"

(Badische Zeitung)

 

"Setzt ein Zeichen gegen den Terror"

(Fudder)

 

"Unfassbar nah und echt"

(Radio Q)

 

"Ein ungewöhnlicher Film"

(Mannheimer Morgen)

 

"Eine krasse Geschichte"

(Cosmo Radio, WDR)

 

"Wer TRUE WARRIORS gesehen hat, wird sich niemals mehr nach der 'anderen Kultur' der Afghanen fragen müssen, sondern ihre Menschlichkeit sehen, die sie mit uns gemeinsam haben."

(Thomas Ruttig, Afghanistan Analysts Network)

 

"Authentisch, lebensnah und aufklärend."

(Stadtus.de)

 

"Ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm"

(Rhein-Neckar-Zeitung)

 

“Bewegende Bilder und eindrucksvolle Intensität“

(Flensborg Avis)

 

"Bemerkenswerte Hommage an couragierte KünstlerInnen"

(Schwäbisches Tagblatt)

 

"Authentisch, hautnah und distanzlos (...) Der Zuschauer wird in 90 Minuten berührt, bewegt, zum Nachdenken gebracht, ohne sich den Eindrücken entziehen zu können. (...) Ein Meisterwerk."

(Informer Online)

 

"Sehenswert!"

(Munich Mag)

 

"Diesselben Ängste und Hoffnungen wie wir"
(Gazelle Young)

 

"Am Ende ist es kein deprimierender Film, vielmehr ein Zeugnis eines faszinierenden Engangements."

(Ostholsteiner Anzeiger)