DIE GESCHICHTE


Kabul, 11. Dezember 2014. Bei der Premiere eines Theaterstücks über Selbstmordanschläge sprengt sich ein 17 Jahre alter Junge in die Luft. Manche Zuschauer klatschen - sie halten die Explosion für eine besonders realistische Inszenierung. Erst als Panik ausbricht, verstehen sie, was passiert ist. 
Der Dokumentarfilm TRUE WARRIORS erzählt die Geschichte der Schauspieler und Musiker, die an diesem Tag auf der Bühne standen. Sie wollten mit ihrem Stück über Selbstmordanschläge ein Zeichen setzen gegen den Terror, der ihre Gesellschaft zerfrisst. Jetzt sind sie selbst vor Angst gelähmt. Jemals wieder Theater spielen? Nicht vorstellbar. Als Musiker berühmt werden? Viel zu gefährlich.

"Wenn wir aufhören,

gewinnen die anderen."


Erst als der Schock der Gewalt sie ein zweites Mal trifft, entscheiden die Künstler, sich mit aller Kraft ihrer Ohnmacht entgegenzustellen. Sie radikalisieren sich künstlerisch und beginnen so, ihr Trauma zu besiegen.
TRUE WARRIORS zeigt uns, dass wir dem Terror mehr entgegensetzen müssen als Hass und Angst.

"Weil der Film die Menschen reden lässt, ohne Inserts, ohne Sprecher, ohne Einordnung, schafft er etwas, das Tausende Zeitungstote nicht vermochten: Er berührt."

(Die Welt)

 

"Ronja von Wurmb-Seibel und Niklas Schenck gelingt ein eindrücklicher, intensiver und überaus wichtiger Film."

(NDR, DAS!)

 

 

 

"Wenn man diesen Film sieht, dann merkt man (...), dass auch ein solcher Einzelfall Menschen für ihr ganzes Leben verändert."

(Deutschlandfunk)

 

"True Warriors macht den Terror sichtbar"

(NDR Info)

 

"Der Film lässt den Zuschauer teilhaben an dem, was die Menschen fühlen und denken, die den Anschlag erlebt haben."

(ZDF heute plus)

 

 

 

"Ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm"

(Rhein-Neckar-Zeitung)

 

"Geht unter die Haut"

(Weinheimer Nachrichten)

 

"Sehr berührend und eindringlich"

(Badische Zeitung)

 

"Setzt ein Zeichen gegen den Terror"

(Fudder)

 

 

 

"Ein ungewöhnlicher Film"

(Mannheimer Morgen)

 

"Eine krasse Geschichte"

(Cosmo Radio, WDR)

 

"Wer TRUE WARRIORS gesehen hat, wird sich niemals mehr nach der 'anderen Kultur' der Afghanen fragen müssen, sondern ihre Menschlichkeit sehen, die sie mit uns gemeinsam haben."

(Thomas Ruttig, Afghanistan Analysts Network)